Tritt ein in die Welt der Löwen. Tritt dem Rudel bei.
 

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 Die alten Bäume | Streunergebiet

Savannenlicht
Mi Dez 14, 2016 8:57 pm
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Neben dem unaufhörlichen Wildgetreide was die freien Flächen ziert stehen hier auch mehrere von großen, alten Bäumen, von denen keiner mehr sagen kann, wie lang sie dort noch stehen werden. Hier ist die Hauptjagdstätte und das Aufenthaltsgebiet der Streuner, wenn sie sich nicht gerade im Revier des Rudels rumtreiben, dann wird man sie hier treffen. Die Streuner leben nicht umbedingt als ein "Rudel" zusammen, was heißt, dass jeder für sich sorgen und seine Grenzen selbst markieren und verteidigen muss, wenn er sie behalten will.




Savannenlicht
Do Nov 02, 2017 9:14 pm
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Solum | w | Streunerin | erwähnt: Akasha (@Akasha) | angesprochen: Akasha


Solum sog die Luft des Morgens ein. Ein neuer Tag hatte begonnen. Und was für ein schöner! Staundend blickte sie zwei Schmetterlingen hinterher. Ihre Flügel schienen ja golden zu schimmern! Was für eine tolle Erfindung, dachte sie. Wer auch immer sich diese Welt überlegt hat, er musste ja ein Genie gewesen sein. Kaum 50 Meter von ihr entfernt entdeckte Solum eine Gazelle und murmelte verwundert: "Wie ist es machbar, dass ein Tier so anmutig ist?" Leise dankte Solum demjenigen, der für die ganze Schönheit der Welt verantwortlich war, dafür, dass ausgerechnet ihr dieses schöne Tier über den Weg gelaufen war und als ihre heutige Nahrungsquelle dienen sollte. Wie, als wolle sie dem Wind, der ja heute so herrlich sanft um ihre Pfoten strich, Konkurrenz machen, schlich sich Solum ihrer Beute an, die noch immer unbekümmert graste - Wie konnte es nur so wunderbare Tiere mit so einer inneren Ruhe geben? - und sprang. Nun hatte die Gazelle Solum bemerkt und wollte schon mit ein paar eiligen Sprüngen die Flucht ergreifen, doch Solum war schneller, streifte ihre Beute an der Flanke - Es war doch immer wieder erstaunlich, welche Kraft Löwen gegenüber ihrer Beute aufbringen konnten, fand sie. - und riss das Tier schließlich zu Boden. Ein Biss und das Leben der Gazelle war vorbei. Sie hatte bestimmt ein schönes Leben gehabt. Solum stellte sich vor, wie das schöne Tier zusammen mit anderen Gazellen aufgewachsen war, jeden Tag mit ihnen durch die Wiesen gesprungen war und vielleicht selbst Jungtiere gehabt hatte. Noch einmal dankte Solum für ihr Glück, Essen zu dürfen, anders als andere Löwen, die sie mal getroffen hatte, immer eine Mahlzeit zu haben. Ehrfürchtig blickte sie die Gazelle an und packte sie schließlich, um sie an einen sicheren Ort zu bringen. Das Tier war schwerer als Solum gedacht hatte, doch das bereitete ihr nur Freude. Vielleicht konnte sie ja den anderen Löwen, die hier herumstreiften etwas abgeben. Schließlich hatte sie ja genügend. Plötzlich hielt Solum inne, spitze die Ohren und schnupperte. Da war ein anderer Löwe. Er war männlich und nicht weit entfernt. Kurze Freude flammte in der Streunerin auf. Ob dort ein anderer Streuner war? Vielleicht hatte er Lust mit ihr zu essen. Das er aus dem Rudel kam, auf dessen Gebiet sich Solum gerne heimlich aufhielt, weil sie die Harmonie, die die Löwen untereinander hegten bewunderte, schloss sie gedanklich erstmal aus. Warum sollte ein Rudelmitglied sich schließlich auf Streunergebiet bewegen? Und doch... Solum glaubte ihrer Nase nicht zu trauen als sie den bekannten, leicht süßlichen Rudelgeruch bemerkte. Kurzerhand legte sie ihre Beute unter einen der alten Bäume und schlich dem Löwen entgegen. Sie wollte ersteinmal auskundschaften, die Lage checken. Was er wohl vorhatte? Nun sah Solum ihn. Er war weiß. Eine seltene Farbe für einen Löwen stellte sie fest. Er sah grimmig aus. Was er wohl dachte? Ob Solum ihn ansprechen sollte? Entdeckt haben musste er sie ohnehin bereits. Also trat Solum aus dem Schatten ihres Baumes und ging langsam auf den Weißen zu. "H..hallo...", warum stotterte sie plötzlich? Sie verstand es selbst nicht, atmete kurz aus und hob dann erneut an, "Hallo. Ich wollte fragen, ob du heute schon etwas gegessen hast oder ob du mir vielleicht Gesellschaft leisten willst.. Ich hab eine Gazelle erlegt.. Du bist doch vom Rudel oder?" Plötzlich sprudelten die Worte nur so aus Solum heraus und ein Schamgefühl machte sich in ihr breit, trotzdem versuchte sie dem Löwen in die Augen zu schauen als sie auf seine Antwort wartete.




Akasha
Do Nov 02, 2017 9:49 pm
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Akasha | Krieger | Erwähnt: Solum (@Arya) | Angesprochen: Solum | Cf: Lager des Rudels

Als der weiße, wie er sich selber doch gerne Angebend nannte: Der Mondkrieger, die Grenze erreichte, besserte sich seine Miene und seine Mundwinkel zogen sich etwas nach oben.
Akasha blieb jedoch stehen, als er den Geruch von Frisch gerissener Beute und eines Fremden wahr nahm. "Weiblich, nicht besonders alt, nicht weit entfernt", murmelte er zu sich selbst und tat so, als würde er sich lieber mit dem Boden beschäftigen, dabei wischte der überdimensionale Schmusekater mit seiner Pfote über diesen und knabberte sich die Erde aus den Krallen.
Die weißen Ohren scannten dabei die Umgebung ab, drehten sich in jede Richtung und passten jah auf, nicht gleich überfallen zu werden. Er leckte sich kurz über die Nase und setzte seinen weg dann fort. solange, bis er nahe der Quelle des Geruches stand, er sah sich um, klar, er hatte den Standort der Löwin bereits erkannt, doch er wollte lieber weiter dabei bleiben, sie vorerst zu Ignorieren. Schließlich ist das hier nicht sein Territorium, und so hatte er auch nichts dazu zu sagen.
Etwas perplex blickte er die Jüngere dann doch an, als sie auf ihn zu kam und ihn ansprach. Erst stotterte sie, doch dann schien sie sich ein Herz zu fassen und fing ihren Satz, ohne zu stottern noch mal an: 'Hallo. Ich wollte fragen, ob du heute schon etwas gegessen hast oder ob du mir vielleicht Gesellschaft leisten willst.. Ich hab eine Gazelle erlegt.. Du bist doch vom Rudel oder?'.
Der weiße Schwieg erst mal, er wusste nicht, was er dazu sagen sollte und legte die Ohren unsicher an. Mehrmals öffnete er sein Maul, schloss es aber schließlich wieder. Zu sagen hatte er nichts, also konnte er die Kinnlade auch zu machen.
Er musterte die Löwin erst mal, schön, Sandfarbenes Fell, niedliche Pfoten, hübsche Augen. MEINS.
Akasha blickte kurz zu beiden Seiten dann lächelte er Schüchtern. "Erst mal Hallo, Mylady", endlich konnte er an irgendwas Sinnvolles denken, auch wenn es nur langsam und abgehackt aus seinem Mund kam. "Gerne würde ich einer so Hübschen Dame wie dir... Gesellschaft leisten", verdammt noch mal, hör auf so langsam zu denken! Du vergisst noch was du am Anfang Gedacht hast! schellte er sich gedanklich selber und tippelte Nervös mit seinen beiden Vorderpfoten auf der Stelle hahaha ja? Was? warte, hatte sie ihn nicht gefragt ob er vom Rudel war? Er war so in Gedanken vertieft gewesen darüber, dass er sich Stattlicher Zeigen sollte, und was tat er? Vergessen was sie ihn zuletzt gefragt hatte!
Er blinzelte einmal kurz, "Ich rieche schon, du hast was Frisches für den Mondkrieger da", schnurrte er und blinzelte sie Schüchtern an.

Savannenlicht
Fr Nov 03, 2017 7:29 am
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Solum | w | Streunerin | Erwähnt: Akaksha (@Akasha) | Angesprochen: Akasha
Die Streunerin konnte sich gerade ein nervöses Kichern unterdrücken. Er hatte sie eine Lady genannt. Nein, er hatte "Mylady" zu ihr gesagt. Ihre Mutter hatte ihr erklärt, dass Ladys nur in Rudeln aufwachsen und ganz feine Damen waren. Sie schaute ihn mit großen Augen an. Es war doch seltsam, dass der Rudellöwe mit ihr sprach. Solum sah es als ein Geschenk des Himmels, dass er auch noch die Höflichkeit besaß, mit ihr zu essen. "Mondkrieger ist ein schöner Name", meinte sie, "Habt ihr, im Rudel alle solche Namen?" Interessiert blickte sie ihn an, bis Solum merkte, dass sie sich dem Löwen gar nicht vorgestellt hatte. "Ich heiße Solum. Einfach Solum ohne ein -krieger hinten dran." Er war schön. Er war weiß. Wie selten! Solum fand, er müsse ein Engel oder etwas ähnliches sein,  den ihr irgendjemand, der die Welt geschaffen hatte, nun sannte, um ihr, Solum, eine Freude zu machen. Und er hatte Hunger. Es war nicht höflich, hatte ihre Mutter immer gesagt, einen Gast warten zu lassen. Also konnte Solum dies unmöglich tun! "Die Gazelle liegt dort hinten", sie deutete mit ihrem Kopf in die Richtung, wo der Baum stand unter dem sie ihre Beute abgelegt hatte. "also folge mir einfach." Doch anstatt sofort loszutraben, wie sie es sonst immer tat, hielt sie heute einen Moment inne und betrachtete den Weißen noch einmal.




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